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UNSERE ZIELE
 

Im Oktober 1979 hatte sich ein Kreis von 10 Personen zusammengefunden um den „Freundeskreis Pflegeheim Oberaltenallee e.V.“ zu gründen. Hintergrund war damals die schlechte Situation des Heimes und seiner Bewohner.
Der Verein setzte sich zum Ziel:




 
Die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner – im speziellen
Bildung einer Lobby für die alten Menschen – im allgemeinen



 

Es wurden folgende Schwerpunkte herausgearbeitet und in die Satzung aufgenommen:




 
Stärkere soziale Integration des Heimes in den Stadtteil.
Aufbau eines ehrenamtlichen Betreuerkreises für die Bewohner.
Verbesserung der Wohn- und Therapiebedingungen innerhalb des Heimes.
Bewusstseinsbildung der Öffentlichkeit für die besonderen Bedürfnisse und Probleme der älteren, insbesondere der auf ein Pflegeheim angewiesenen Menschen.
Hinwirken auf eine verstärkte soziale Anerkennung der im Pflege- und Betreuungsbereich tätigen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Einwerben von Spenden.



 

Alle die uns selber gestellten Aufgaben haben wir im Laufe der letzten 25 Jahre systematisch und kontinuierlich verfolgt.
Zum Beispiel jährlich stattfindende Sommerfeste, Berichterstattung in den Medien über unsere Arbeit sind ein Beitrag zur Integration.
Eine besonders wichtige Aufgabe erfüllen unsere aktiven Mitglieder. Sie geben den Bewohnern Aufmerksamkeit und Zuwendung, die für die oft einsamen Menschen äußerst wichtig sind.
Verbesserungen der Lebenssituation der Bewohner durch Anschaffung von Mobiliar. Vier Kleinbusse wurden bisher zur Verfügung gestellt; für den medizinisch-therapeutisch-pflegerischen Bereich wurden z.B. Aufrichtestühle für Rollstuhlfahrer angeschafft.
Durch Hinweis auf die untragbaren Zustände - in Form von Resolutionen - konnten wir ebenfalls zur Verbesserungen beitragen.
1985 wurde ein Wettbewerb für alle Hamburger Schulen initiiert, mit dem Ziel, dass sich die jungen Menschen mit dieser Thematik kreativ befassen und auseinandersetzen in Form von selbst gestalteten Plakaten oder selbst verfassten Theaterstücken.
Durch das Engagement des "Ernst Deutsch Theaters" konnten wir in all den Jahren für unsere Ziele Künstlerinnen und Künstler gewinnen, die uns halfen, das Bewusstsein in der Gesellschaft für diese Thematik besonders zu sensibilisieren.
Erhebliche Verbesserungen im materiellen Bereich konnten wir durch die Mitgliedsbeiträge und großzügige Spenden unserer Freunde und Förderer sowie durch erhebliche Erbschaften ( auch ein besonderer Vertrauensbeweis!) erreichen. Natürlich gibt es für uns in diesem schwierigen Bereich noch viel zu tun, zumal die Pflegesituation alles andere als besser geworden ist.
Unser aktuelles zusätzliches Ziel ist – in Kooperation mit der "Stiftung Bodelschwingh" – der Aufbau einer ambulanten Hospiz-Betreuung.
Für diese neue Aufgabe suchen wir noch Interessenten, die nach einer entsprechenden Ausbildung die Begleitung der Sterbenden und ihrer Angehörigen übernehmen wollen.




 

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